Was macht eigentlich ein Service-Monteur bei eska?

Patrick Preuß erzählt über seine Tätigkeit als Service-Monteur bei eska. Er arbeitet in unserem Hamburger Büro, wobei er die meiste Zeit unterwegs ist – und das sehr gerne. Insgesamt haben wir derzeit zehn Service-Monteure bei eska.

 

Was macht ein Service-Monteur bei eska?

Service-Monteure bei eska überprüfen Paternoster, überwiegend in Baumärkten, aber auch bei Unternehmen, die beispielsweise einen Kabeltrommel-Paternoster im Einsatz haben. Wir kontrollieren Last- und Antriebsketten sowie sämtliche Teile, die mit Schrauben verbunden sind.

Unsere Kunden sitzen in ganz Europa, das heißt, wir sind viel unterwegs. Die meiste Zeit bin ich alleine.

Wenn es sehr viele Paternoster sind, die gewartet werden müssen – wir haben durchaus Kunden, die haben 32 im Einsatz – dann arbeiten wir zu zweit. Oder wenn wir einen Aufbau einer Anlage haben.

 

Was gefällt Dir an Deinem Beruf?

Man hat viel mit Leuten zu tun, bei Baumärkten mit Marktleitern und Angestellten. Mir gefällt vor allem das Reisen und dass ich mir meine Arbeit weitestgehend selbst einteilen kann.

Bei eska hat man relativ viele Freiheiten, die Arbeit muss erledigt werden, aber wie man das macht, bleibt einem selbst überlassen. Klar, man muss Termine einhalten, die Touren werden geplant, aber ich kann entscheiden, wen ich zuerst anfahre. Das mit muss man natürlich mit Kunden vorher absprechen, daher ist es auch wichtig, dass man kommunizieren kann.

 

Wie viele Wochen bist Du im Jahr unterwegs?

Eigentlich jede Woche. Das ist aber nicht bei allen der Fall. Meine Kollegen in Fulda sind häufiger in der Werkstatt, helfen bei der Vormontage, schweißen etc.

 

Welche Fähigkeiten sollte jemand haben, der sich als Service-Monteur bewirbt, was sollte der können?

Er sollte gute Umgangsformen haben, freundlich sein und gerne mit Kunden arbeiten. Und er, natürlich auch sie, sollte Lust haben, im Team zu arbeiten. Auch wenn wir viel alleine unterwegs sind, tauschen wir uns oft im Team aus bzw. sind gemeinsam beim Kunden.

Ansonsten Explosionszeichnungen lesen können und Ahnung von Elektrik haben. Das ist notwendig, um Fehler bei einer Anlage zu finden, indem man beispielsweise Kabel prüft bzw. elektrische Leitungen durchmisst.

Wichtig ist natürlich auch ein gewisses Improvisationstalent. Ich kann ja nicht immer in der Firma anrufen, obwohl das kein Problem ist. Ein gewisser Ehrgeiz sollte schon da sein, einen Fehler selbst zu finden oder eine Lösung, mit der der Kunde zufrieden ist.

 

Was sollten Leute wissen, die sich als Service-Monteur bei eska bewerben wollen?

Reisebereitschaft muss vorhanden sein. Wir sind meistens von Montag bis Freitag unterwegs, in ganz Europa. Ansonsten die Fähigkeit, sowohl selbständig als auch im Team arbeiten zu können.

 

Wie sieht es mit Englischkenntnissen aus? Reicht Schulenglisch?

Ja, mit Händen und Füßen geht das alles. Keiner muss perfekt Englisch können, oft gibt es beim Kunden jemanden, der Deutsch sprechen kann. Schulenglisch reicht definitiv, deswegen muss sich niemand Sorgen machen.

 

Was schätzt Du an eska?

Es ist immer jemand da, wenn man wirklich mal nicht weiterkommt. Auch sonst findet man stets ein offenes Ohr, alle eska-Mitarbeiter sind immer bemüht, für alles eine Lösung zu finden.

 

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