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Abschlussprojekt mit Bestnote

„Es musste etwas gemacht werden.“

Marc-Alexander Walther, Leiter Service, hat sich zusammen mit Anna Wiens, Konstrukteurin bei EDAG PS, einem Problem angenommen, das schon seit Jahren existierte und an dem sich viele, auch Ingenieure, bislang erfolglos versucht hatten.

Geräuschpegel eines startenden Düsenflugzeuges

Bis vor kurzem wurden die Antriebsräder an den Seitenteilen, den sogenannten Paternosterstehern, mit dem Hammer aufgetrieben. Die Hammerschläge konnte man selbst im zweiten Stock noch hören und entsprachen mit bis zu 120 db(A) dem Geräuschpegel eines startenden Düsenflugzeuges.

Für ihr Abschlussprojekt an der Technikerschule haben beide nun eine Kettenradmontagevorrichtung konstruiert und entwickelt, mit der man Antriebskettenräder an den Paternosterstehern aufpressen und abziehen kann. Mehr als 550 Stunden flossen in das Projekt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Prototyp war so gut geplant und durchdacht, dass er nur mit einer einzigen kleinen Nachbesserung sofort eingesetzt werden konnte.

In der Verwaltung ist endlich Ruhe

Die neue Vorrichtung stellt eine enorme Arbeitserleichterung für die Kollegen in der Montage dar, auch die Lärmbelastung liegt jetzt mit 80 db(A) im Normalbereich für eine Fertigung. In der Verwaltung ist inzwischen nichts mehr zu hören.

In jeder Hinsicht also ein voller Erfolg. Danke, Marc-Alexander und Anna.

Für diese Arbeit gab es übrigens von den Prüfern eine 1. Wir finden: zurecht!

PS: Diesen und weitere Artikel, etwa wie ein Kunde die Rüstzeit dank Paternosterlagerung von 20 Minuten auf 2 Minuten reduzieren konnte, lesen Sie in der nächsten Ausgabe von „In Petto“ – unser Newsletter. Gerne senden wir Ihnen den Newsletter kostenfrei zu. Ausgabe 1/2016 können Sie hier nachlesen, Ausgabe 2/2016 finden Sie hier.

eska auf der IndustrieMesse 2017 in Kassel

Die regionale Fachmesse für die produzierende Industrie findet zum zweiten Mal am 21. und 22. Juni in Kassel statt. Auf der IndustrieMesse gibt es neben zahlreichen Ausstellerständen auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das wir dieses Jahr durch einen Vortrag mitgestalten können. Titel:

„Wenn Gebete erhört werden – Paternoster als platzsparende Lagerlösung“

Heiko Schneider gibt im Forum PraxisNah am zweiten Tag, 22. Juni um 11:50 Uhr, einige Beispiele, bei denen Unternehmen froh waren, dass die Zeiten chaotischer Lagerhaltung vorbei sind, also „Gebete erhört wurden“.

Er geht außerdem darauf ein, welche unterschiedlichen Produkte platzsparend in einem Paternoster gelagert werden können. Denn bei Gesprächen merken wir immer wieder, dass viele erstaunt sind, wie vielseitig und flexibel Paternoster als Lagersystem sind und welche Lagergüter darin Platz finden. Oder hätten Sie gedacht, dass man Eisenbahnmodelle, Walzen oder Türrahmen darin lagern kann?

Paternoster in Blickweite

Um das Ganze auch für die Besucher noch zu veranschaulichen, lautet unser Stand-Motto daher: „Das kann man alles in einem Paternoster lagern!“ Dafür werden wir eigens einen vier Meter hohen Paternoster aufbauen. Praktischerweise befindet sich unser Stand direkt gegenüber dem Forum PraxisNah, also in Blickweite für die Zuhörer des Vortrages.

Wenn Sie die IndustrieMesse 2017 besuchen möchten, wir haben einige Freitickets. Falls Sie auch vor Ort sind, wir freuen uns auf Ihren Besuch, Stand D/E11, wie gesagt direkt gegenüber dem Forum PraxisNah!

PS: In Kürze erscheint die nächste Ausgabe unseres Newsletters „in petto“. Darin stellen wir unter anderem einen Unternehmer vor, der froh ist, dass die Zeiten chaotischer Lagerhaltung vorbei sind: Daniyel Dropulic, Geschäftsführer von DD Kabelkonfektion. Gerne senden wir Ihnen den Newsletter kostenfrei zu.

Paternoster von A bis Z

Wir werden oft gefragt: Kann man das eigentlich auch in einem Paternoster lagern? Bühnenscheinwerfer, Großmodelle für Eisenbahnen etwa oder sechs Meter lange Alu-Profile? Oft antworten wir mit Ja, immerhin haben seit 1976 mehr als 8.000 Paternoster unsere Fertigungshalle verlassen.

Aus Spaß haben wir uns überlegt, ob es gelingt, für jeden Buchstaben des Alphabets – ohne Umlaute – ein Produkt zu nennen, das in einem unserer Paternoster aufbewahrt wird. Lesen Sie selbst:

A    Autoreifen, Akten, Alu-Profile

B    Behälter, Blechcoils, Brot- u. Brötchenrollen, Bühnenscheinwerfer

C    Computerzubehör, Carbon

D    Dessert, Druckbehälter

E    Großmodelle von Eisenbahnen, Europaletten

F    Filzrollen, Felgen, Fensterbänke

G    Gestelle, Galvanikgestelle, Glasfaserrollen, Gussformen

H    Holzplatten

I    Imkereibedarf, Instrumententafeln

J    Jacken, Jeansstoffe

K    Kabeltrommeln, Kleider, Kisten, Küchenarbeitsplatten, Kunststoffteile

L    Lichtmaschinen, LKW-Reifen

M    Motorradreifen, Matratzen, Metallstangen

N    NOS-Flaschen

O    Obst, Ordner (Ablage)

P    PVC-Rollen, Profilstahl, Planenstoffrollen, Prospekte

Q    Quarkbecher

R    Reifen, Rollen, Rotorblätter, Rücklichter, Rundholzstäbe

S    Schuhe, Stoffbahnen, Schamottsteine, Stanzteile, Schweißvorrichtungen, Seiltrommeln

T    Teppichrollen, Teichfolie, Tetrapacks, Transferschienen, Türrahmen

U    U-Profile

V    Verpackung, Vliesrollen

W    Walzen, Werkzeuge, Weinflaschen

X    Xenonscheinwerfer

Y    Y-Rahmen, Yachtzubehör

Z    Zylinder, Zeitungen

Wofür brauchen Sie noch eine Lösung? Sprechen Sie uns an. Wir haben bestimmt auch für Sie etwas auf Lager, Sie werden sehen.

Ab sofort ist die zweite Ausgabe unseres Newsletters erhältlich

Ab sofort gibt es die zweite Ausgabe von unserem Newsletter „in petto“. Dieses Mal unter anderem mit dem Paternoster-ABC. Wir haben inzwischen über 8.000 Paternoster in alle Welt verkauft und uns nun überlegt: Schaffen wir es, für jeden Buchstaben des Alphabets mindestens ein Produkt zu nennen, das in einem dieser Paternoster gelagert wird? Lesen Sie selbst.

Außerdem stellen wir unsere Lösung auf die Frage vor: Wie lagert man sechs Meter lange Aluprofile platzsparend bis zur Weiterverarbeitung ein?

Diese und weitere Artikel finden Sie ab sofort in der Online-Ausgabe. Jetzt viel Spaß beim Lesen!

Gerne schicken wir Ihnen den gedruckten Newsletter auch kostenlos per Post zu. Bitte schreiben Sie uns dafür eine kurze E-Mail.

PS: Falls Sie die erste Ausgabe verpasst haben, Sie können sie hier herunterladen!

ADAC-Fahrertraining für unsere Service-Monteure

ADAC-Fahrertraining für unsere Service-Monteure

Unsere derzeit zehn Service-Monteure sind mehrere tausend Kilometer im Jahr europaweit unterwegs. Bis zum heutigen Tag gab es noch keinen Unfall. Damit es weiterhin so bleibt, wurde ein Teil unserer Mannschaft von Experten des ADAC im Rahmen eines Fahrertrainings für Sprinterfahrer geschult, der Rest geht im Frühjahr auf die Teststrecke. Darüber hinaus nahmen auch ein Sprinterfahrer von Nelles Catering sowie vier Mitarbeiter im Alter von 18 bis 20 Jahren mit ihren eigenen Fahrzeugen teil.

Auf dem Schulungsgelände in Gründau-Lieblos mussten die Teilnehmer unter anderem einen Slalomkurs mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten von 30 bis 70 km/h durchfahren. Im Anschluss wurde die Ladung der Service-Fahrzeuge überprüft. Hier gab es viel Lob von den Experten des ADAC: Die Inneneinrichtung der Montage- und Servicefahrzeuge erlaubt absolut verkehrssicheres Stauen der Ladung.

Eine weitere Prüfung war Bremsen auf nasser Piste und anschließend das Ganze in eine 90-Grad-Kurve hinein. Selbst bei 70 km/h gelang allen Teilnehmern das Manöver. Man muss eben nur wissen, wie.

Nicht nur bei dieser Übung gaben die Instruktoren vom ADAC zahlreiche Tipps, etwa wie man auf unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen bei Ausweichmanövern nicht die Kontrolle über das eigene Fahrzeug verliert. Dinge, die man im Alltag nicht trainieren kann bzw. besser nicht sollte.

Fazit

Es hat viel Spaß gemacht. Nach dem Tag sind alle Teilnehmer nun für einen hoffentlich nie eintretenden Ernstfall bestens vorbereitet. In diesem Sinne: allzeit gute Fahrt! In diesem Sinne: allzeit gute Fahrt!

Brückenpaternoster als effiziente Lagerlösung

Die Hallendecke als Lagerplatz nutzen?

Bereits zum 12. Mal treffen sich am 3. November 2016 Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen beim Mittelständischen Unternehmertag Deutschland, dem größten und wichtigsten Kongress für den deutschen Mittelstand. In Workshops und an zahlreichen Ständen können sich die Teilnehmer über neue innovative Lösungen informieren.

eska präsentiert seine Lösungen für Lager- und Fördertechnik an diesem Tag in Leipzig.

Wir zeigen beispielsweise, wie sich auch die Hallendecke als Lagerfläche nutzen lässt, getreu dem Motto: Es ist immer noch Luft nach oben.

Das gelingt, indem man einen Brückenpaternoster einsetzt. Ein Kunde lagert darin bis zu sechs Meter lange Alu-Profile.

Lagergut von A bis Z

Das ist nur einer von über 8.000 Paternostern, die wir in den letzten 40 Jahren entwickelt haben. Darin werden sehr viele unterschiedliche Güter aufbewahrt: von A wie Autoreifen über J wie Jeansstoffe bis Z wie Zylinder, etwa Druck- oder Prägezylinder. Auch Eisenbahnmodelle für das Eisenbahnmuseum Nürnberg haben darin schon Platz gefunden.

Wir freuen uns, nun erstmalig auf dem Unternehmertag unsere Ideen zu vorzustellen und sind gespannt, für welches Lagergut wir eine platzsparende Lösung entwickeln können.

Wer übrigens beim Mittelständischen Unternehmertag dabei sein möchte und noch eine Karte braucht: Wir haben ein kleines Kontingent an Freitickets. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail.

Weitere Informationen zu Ablauf und Programm des Unternehmertages erhalten Sie auf der Webseite http://www.mittelstaendischer-unternehmertag.de/

eska unterstützt Projekt „Welcome Work“

Geflüchteten mit einer Ausbildungsstelle eine Perspektive geben? Für uns auch eine Möglichkeit, dem Fachkräftemangel zu begegnen.

eska unterstützt den Kooperationsvertrag „Welcome Work“, den die Interessengemeinschaft Industriepark Rhön (IGIR) im Rahmen des Forum „Arbeitswelt Osthessen“ mit Perspektiva geschlossen hat. Perspektiva hilft seit vielen Jahren Jugendlichen mit Sonderschul- oder schwachem Hauptschulabschluss, eine Stelle zu finden.

„Welcome Work“ will nun junge Flüchtlinge dabei unterstützen, möglichst schnell eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz zu finden. Eine Initiative, die für beide Seiten eine echte Perspektive bietet, und gleichzeitig helfen kann, offene Ausbildungsplätze wieder zu besetzen.

Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus

Auf dem eingangs erwähnten Forum “Arbeitswelt Osthessen” berichtete Marie-Christine Nelles von den Erfahrungen, die eska mit von Perspektiva vermittelten Jugendlichen bislang gemacht hat. Ein junger Afghane und ein junger Albaner absolvieren seit August bzw. September 2016 bei uns eine Ausbildung als Konstruktionsmechaniker.

Der Weg dahin war aufgrund vieler bürokratischer Hindernisse zwar nicht ganz einfach. Es hat sich in jedem Fall gelohnt, denn der viel beschriebene Fachkräftemangel ist für uns längst Realität. Im Landkreis Fulda spricht man bei einer Arbeitslosenquote von knapp drei Prozent von Vollbeschäftigung. Es wird immer schwerer, offene Positionen und Ausbildungsstellen überhaupt zu besetzen. Stellenanzeigen reichen nicht mehr aus.

Seit ein paar Jahren beschreiten wir daher auch andere Wege. So bieten wir beispielsweise Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten die Möglichkeit, Praktika und später eine Ausbildung bei eska zu machen – ebenfalls in Zusammenarbeit mit Perspektiva.

Wir können andere Unternehmer nur ermuntern, das auch für sich in Erwägung zu ziehen. Unsere Erfahrung ist bislang sehr positiv.

„Kleine Helden“ oben auf – Spendenübergabe von eska

Einen Ausritt der besonderen Art unternahmen am 24. September die „Kleinen Helden“, ein Hospiz für schwerkranke Kinder und Jugendliche. eska unterstützt die Organisation seit Jahren und nutzte die Gelegenheit für eine weitere Unterstützung.

Mit Lamas, mongolischen Kamelen und italienischen Wasserbüffeln ging es über Stock und Stein. Für die anderen Wanderer an diesem warmen Herbsttag sicherlich ein ungewohnter Anblick – auch für die kleinen Reiter eine ungewöhnliche Erfahrung.

Jürgen Schneider, Geschäftsführender Gesellschafter, nutzte eine Rast im schattigen Wäldchen dafür, Simone Filip, Vorsitzende des Vereins „Kleinen Helden“, einen Scheck in Höhe von 4.500 Euro zu überreichen.

Bitte keine Geschenke

Dieser Betrag stammt von Mitarbeitern, Lieferanten, Geschäftsfreunden und Verwandten. Sie sind unserer Bitte nachgekommen, keine Geschenke zu unserem Fest „40 Jahre eska“ mitzubringen, sondern lieber den Geldbetrag zu spenden. Vielen Dank an dieser Stelle an alle. Sie haben nicht nur uns damit eine große Freude gemacht.

Auf diese Weise unterstützen Sie die großartige Arbeit der „Kleinen Helden“. Derzeit wird beispielsweise ein alter Bauernhof in der Nähe von Hünfeld ausgebaut. Hier sollen die betreuten Kinder des Hospizes mit ihren Geschwistern und Eltern einmal in anderer Umgebung gemeinsam Zeit verbringen können.

Weitere Informationen über die „Kleinen Helden“ finden Sie auch in unserem Beitrag: „Bayern München und der Papst – ‚Kleine Helden‘ erfüllt Wünsche von Kindern“.

Weitere Informationen über das Kinder- und Jugendhospiz finden Sie auf
http://www.kleinehelden-hospiz.de/kleine-helden/startseite.html.

Paternoster spart bis zu 80 Prozent Rüstzeit

Spielen Sie mit Ihren Lackiergestellen auch so gerne Mikado?

Diese Frage stellte Heiko Schneider im Rahmen seines Vortrages auf den Oberflächentagen des Zentralverbandes Oberflächentechnik (ZVO) vom 21. bis 23. September 2016 in Garmisch-Partenkirchen.

Sie sorgte für einige Lacher, und trifft bei vielen Galvanikbetrieben einen wunden Punkt. Das zeigten uns die zahlreichen Gespräche im Anschluss.

Nach wie vor geht bei vielen Unternehmen viel Zeit damit verloren, Gestelle in einem Haufen mit anderen zu finden. Es ist die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen. Ganz zu schweigen davon, dass Gestelle sich bei dieser „chaotischen“ Lagerform verhaken, die empfindlichen Zacken verbiegen oder sogar abbrechen. Sie müssen dann vor dem nächsten Einsatz erst aufwendig repariert werden. Kosten und Zeit, die man sich sparen kann, wie wir finden.

gestelle_vorher1

Alles in bester Ordnung

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Unsere überzeugende Lösung: ein Paternoster, in dem Lackiergestelle platzsparend und schonend gelagert werden. Unser Kunde WIOTEC spart auf diese Weise 80 Prozent der Rüstzeiten ein. Dort sind inzwischen 14 Paternoster im Einsatz, in denen über 400 Gestelle aufbewahrt werden.

Der Vorteil: Die Lagerung ist an einer zentralen Stelle möglich und nicht, wo gerade jeweils Platz ist. Die Gestelle werden einfach in die Tragsätze des Paternosters eingehängt und so bis zum nächsten Einsatz sicher eingelagert.

Zudem entfällt die mühsame Suche nach dem richtigen Gestell. Der Paternoster fährt direkt zur Ausgabeposition. Durch den schnelleren Zugriff entstehen keine unnötigen Wartezeiten.

Damit ist nun „alles in bester Ordnung“.

Mikado werden bei WIOTEC höchstens noch gegessen – übrigens ein kleines Give-away für unsere Standbesucher, das sehr gut ankam.

Nachfolgend die Präsentation, die Heiko Schneider auf den ZVO-Oberflächentagen gehalten hat.

Neues Kabelmessgerät revolutioniert Bau- und Fachmarkt!

Neue Messgeräte-Richtlinie zwingt zum Handeln

eska erweitert sein Produktsortiment um ein robustes Kabel-Messgerät für Kabel mit 3 bis 12 mm Durchmesser. Damit schneiden Sie in Zukunft europaweit sicher gut ab.

Was viele nicht wissen

Seit dem 30. Oktober 2016 ist die Messgeräte-Richtlinie 2004/22/EG endgültig in Kraft getreten. Alle am Markt befindlichen Geräte verlieren dadurch die für sie erteilten Bauartzulassungen.

Das bedeutet konkret: Alte Geräte können weiter benutzt werden, dürfen allerdings nicht mehr umgebaut, verkauft oder neu in Verkehr gebracht werden. Mit dem neuen Messgerät werden die in Bau- und Fachzentren eingesetzten Kabeltypen nahezu vollständig abgedeckt.

Sofort einsatzfähig in allen EU-Mitgliedsstaaten

Unsere Lösung ist sofort einsatzfähig und wird vor Auslieferung durch die Landeseichbehörde Hessen auf Dauer konformitätsbewertet. Diese Bescheinigung, zusammen mit der Baumusterprüfbescheinigung, ist in allen EU-Mitgliedsstaaten gültig. Das heißt, das Gerät muss nicht erst, wie bisher, von dem entsprechenden Eichamt vor Ort oder der jeweiligen Landeseichbehörde zugelassen werden. Eine erneute Konformitätsbewertung wird erst wieder notwendig, wenn Reparaturen die Neuanbringung der Sicherung am Typenschild oder durch Draht und Plombe am Messrad erforderlich machen.

Vorteile:

  • In allen EU-Mitgliedstaaten einsetzbar
  • Keine vor Ort Prüfung durch das Einamt
  • Einfache Bedienung

Jetzt bestellen – sofortige Lieferung!

Das Gerät kann ab sofort bestellt werden. Als Zubehör sind außerdem Aufwickelhaspel, Fahrwagen zur festen Installation des Messgeräts und ein computergestütztes Drucksystem für kassenlesbare Belege erhältlich. Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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