Paternoster spart bis zu 80 Prozent Rüstzeit

Spielen Sie mit Ihren Lackiergestellen auch so gerne Mikado?

Diese Frage stellte Heiko Schneider im Rahmen seines Vortrages auf den Oberflächentagen des Zentralverbandes Oberflächentechnik (ZVO) vom 21. bis 23. September 2016 in Garmisch-Partenkirchen.

Sie sorgte für einige Lacher, und trifft bei vielen Galvanikbetrieben einen wunden Punkt. Das zeigten uns die zahlreichen Gespräche im Anschluss.

Nach wie vor geht bei vielen Unternehmen viel Zeit damit verloren, Gestelle in einem Haufen mit anderen zu finden. Es ist die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen. Ganz zu schweigen davon, dass Gestelle sich bei dieser „chaotischen“ Lagerform verhaken, die empfindlichen Zacken verbiegen oder sogar abbrechen. Sie müssen dann vor dem nächsten Einsatz erst aufwendig repariert werden. Kosten und Zeit, die man sich sparen kann, wie wir finden.

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Alles in bester Ordnung

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Unsere überzeugende Lösung: ein Paternoster, in dem Lackiergestelle platzsparend und schonend gelagert werden. Unser Kunde WIOTEC spart auf diese Weise 80 Prozent der Rüstzeiten ein. Dort sind inzwischen 14 Paternoster im Einsatz, in denen über 400 Gestelle aufbewahrt werden.

Der Vorteil: Die Lagerung ist an einer zentralen Stelle möglich und nicht, wo gerade jeweils Platz ist. Die Gestelle werden einfach in die Tragsätze des Paternosters eingehängt und so bis zum nächsten Einsatz sicher eingelagert.

Zudem entfällt die mühsame Suche nach dem richtigen Gestell. Der Paternoster fährt direkt zur Ausgabeposition. Durch den schnelleren Zugriff entstehen keine unnötigen Wartezeiten.

Damit ist nun „alles in bester Ordnung“.

Mikado werden bei WIOTEC höchstens noch gegessen – übrigens ein kleines Give-away für unsere Standbesucher, das sehr gut ankam.

Nachfolgend die Präsentation, die Heiko Schneider auf den ZVO-Oberflächentagen gehalten hat.