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Standard- statt Sonderlösung – unser Lagerturm bietet von Haus aus viel

George, unser Lagerturm für die Kleinteilelagerung, bietet bereits von Haus aus viele Funktionalitäten. Dazu zählt die standardmäßig integrierte Zugriffskontrolle, wodurch Sie unsere Lösung auch als Zwischenlager nutzen können; für einen Einsatz in der Fertigung ist er ebenfalls interessant. Aber es gibt noch mehr.

Standard-Bauhöhe 2160 bis 6160 mm

Wir bieten für George verschiedene Serien an. Die Standardvarianten reichen von 2160 bis 6160 mm Bauhöhe, jeweils in Tausenderschritten. Daneben gibt es zwei Abmessungen in der Grundfläche: 2.000 x 2.000 mm (34er Version) oder 2.800 mm x 2.800 mm (46er Version).

Wie viel man da einlagern kann?

Nehmen wir die kleinste Ausführung, unser George 34-22. Dort bringen Sie beispielsweise 83 Euroboxen à 300 x 400 x 170 mm unter. Bei dieser Standardausführung beträgt die Pickzeit knapp 30 Sekunden.

Bei einer Bauhöhe von 6160 mm und einer maximalen Breite von 2800 und Tiefe 2800 mm wären das übrigens 287 Behälter und eine Pickzeit von ca. 50 Sekunden.

Belegungsbeispiele samt allen technischen Daten gibt es in unserem Produktblatt.

Standardmäßig integrierte Zugriffskontrolle

Wie eingangs erwähnt ist gerade die bereits standardmäßig verfügbare Zugriffskontrolle für viele überraschend, das heißt, keine Sonderanfertigung für eine passwortgeschützte oder zeitgesteuerte Lagerung. Unseren Lagerturm können Sie daher auch als Gefahrstofflager oder zum Trocknen von Bauteilen nutzen.

Einfache Bedienung – keine lange Fehlersuche mehr

George bietet Ihnen außerdem eine Touchscreenoberfläche, die sich intuitiv bedienen lässt, aufwendige Einarbeitungszeiten und Schulungen entfallen.

Eine weitere Besonderheit: Auf dem Display werden für die Fehlersuche sämtliche Bauteile als Liste angezeigt, unter anderem Lift oder Steuerung, die farblich markiert sind. Wenn es zu Fehlern kommt, lässt sich damit der Bereich schnell eingrenzen, ein langes Scrollen ist dafür nicht erforderlich.

Lagerturm George – was wir noch planen

Noch nicht standardmäßig verfügbar, aber wir arbeiten mit Hochdruck daran: eine zweite Bedienstelle. Das heißt, Sie lagern auf der einen Seite ein und entnehmen das Lagergut auf der anderen. Denkbar sind auch drei Bedienstellen, damit man im Erdgeschoss und im ersten Stock ein- und auslagern kann. Übrigens, das ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Lagerplatz schafft, den es eigentlich nicht gibt, weitere Ideen finden Sie in diesem Artikel.

Lagerturm – mögliche Einsatzzwecke in der Fertigung

George eignet sich auch für den Einsatz in der Fertigung bzw. an Fertigungsstraßen. Das benötigte Material steht an einer Stelle quasi per Knopfdruck sofort zur Verfügung; Laufwege können damit minimiert werden. Außerdem vermeiden Sie zeitintensives Suchen, Sie wissen jederzeit, wo sich das entsprechende Teil, die betreffende Charge befindet, was auch die Qualitätskontrolle vereinfacht.

Eine Verbindung mit autonom fahrenden Flurförderfahrzeugen, die George be- und entladen, ist ebenfalls denkbar.

Wie Sie sehen, unser Lagerturm ist vielseitig einsetzbar und bietet schon von Haus aus viel. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung, wie Sie George bei sich einsetzen können.

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Heiko Schneider

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Ideen für mehr Lagerfläche

Kann es sein, dass Sie in entsprechende Lagerlösungen investieren würden, aber Sie einfach keinen Platz mehr haben? Dass Ihr Lager buchstäblich aus allen Nähten platzt, Sie würden ja gerne, aber …

Wir machen es uns jetzt einfach und sagen: Platz ist (meist) genug da, nur eben nicht an den Stellen, an die Sie denken. Nehmen Sie zum Beispiel die Hallendecke. Stand die auf der Liste möglicher Lagerflächen? Oder ein stillgelegter Aufzugschacht, ein Durchstoß durch die Decke? Das sind Flächen, die ungewöhnlich sind, aber sie funktionieren hervorragend, schaffen den langersehnten Platz und vor allem wieder Ordnung.

Nachfolgend etwas ausführlicher, wie das in der Praxis umgesetzt wurde.

Hallendecke, um bis zu 6 Meter lange Alu-Profile zu lagern

Bei Wandres GmbH micro cleaning werden Alu-Profile bis zur Weiterverarbeitung in einem Brückenpaternoster an der Hallendecke aufbewahrt, insgesamt bis zu 45 Tragsätze mit einer maximalen Traglast von 800 kg pro Tragsatz finden so Platz. Sie sind mit Trennstäben im Raster von 50 mm versehen, um mehrere Profilsorten in einem Tragsatz lagern zu können. So sieht unsere Lösung aus:

eska Brückenpaternoster Wandres

Noch die technischen Maße, damit Sie sich das besser vorstellen können:

Bauhöhe bis Unterkante Halle: 7.000 mm
Baubreite gesamt: 7.200 mm
Bautiefe inkl. oberes Brückenteil: 13.100 mm

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in unserem Newsletter auf Seite 4.

Mehr Lagerfläche dank stillgelegtem Aufzugschacht

Eine geniale Lösung, auf die das Schweizer Unternehmen Kambly kam, insbesondere wenn es um die optimale Flächennutzung geht. In besagtem Aufzugschacht werden nun Druck- bzw. Prägewalzen für die Verpackung von Feingebäck bis zum nächsten Einsatz aufbewahrt, insgesamt 108 Stück mit je 160 kg Gewicht. Der große Vorteil, statt überall verteilt samt langem Suchen, wo sich die jeweilige Walze befindet, gibt es jetzt einen zentralen Ort.

Bauhöhe: 10.000 mm
Baubreite gesamt: 3.000 mm
Bautiefe: 2.5000 mm

Hier lesen Sie eine ausführliche Beschreibung.

Durch die Decke gehen

Das ist sogar wörtlich zu nehmen. Ohne größere Baumaßnahmen, was bei einem Neubau der Fall wäre, können Sie mit einem Deckenausschnitt viel erreichen und dadurch das darüber oder darunter liegende Geschoss mitnutzen.

So ist bei einem Kunden die Warenannahme im Erdgeschoss, die Fertigung im Stockwerk darüber. Die Langgut-Profile werden dort nun unten im Paternoster bestückt und oben entnommen.

Oder wenn es nicht in die Breite oder Tiefe geht, können Sie mit einem Deckendurchbruch zusätzlich zwei bis vier Meter gewinnen und sogar außen Werbung anbringen.

Weitere Ideen, um Platz zu finden, den es „eigentlich“ gar nicht gibt

– Außen ans Gebäude setzen
Kleider-Paternoster für die Aufbewahrung von mehreren Hundert Jacken auf engstem Raum

Gerne überlegen wir mit Ihnen, wo Sie noch Platz haben, den es „eigentlich“ gar nicht gibt. Stellen Sie uns auf die Probe.

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eska-Paternoster am Nabel der Welt

eska hat inzwischen über 8.000 Paternoster in alle Welt geliefert, und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Mit Tórshavn konnten wir 2018 nun auch die zu Dänemark zählenden Färöer-Inseln hinzufügen, immerhin über 2.100 km von Eichenzell entfernt.

Die Stadt mit 13.000 Einwohnern wird, zumindest scherzhaft, auch als „Nabel der Welt“ bezeichnet.

Eben dort steht nun ein Teppichboden– und ein PVC-Rollen-Paternoster sowie eine Schneidemaschine im örtlichen Baumarkt. Jeweils 18 Rollen können jetzt bequem eingelagert und so den Kunden viel Auswahl geboten werden. Ein weiteres Projekt zur Lagerung von Langgut-Material ist aktuell noch in Planung.

Aufmerksam wurde der Baumarkt-Leiter auf Island, wo ebenfalls Paternoster von eska in einem Baumarkt zu finden sind.

Färöer-Inseln mit beeindruckender Gastfreundlichkeit

Da Transport und auch das Aufstellen zügig vonstatten gingen, blieb dem Montage-Team Zeit, auch ein paar der insgesamt 18 Inseln sowie einige Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Neben der rauen Landschaft, bei der das Meer allgegenwärtig ist, blieb auch die beeindruckende Gastfreundschaft in Erinnerung, sowohl beim Kunden als auch bei den Inselbewohnern.

Hier noch ein paar Impressionen von der Landschaft und den gelieferten Maschinen.

eska auf der LogiMAT 2019

Wir sind auch dieses Jahr auf der LogiMAT 2019 vom 19. bis 21. Februar mit einem Stand vertreten (Halle 3, A28). Mit dabei unser Lagerturm George, der bereits 2018 für viele neugierige Blicke und interessierte Nachfragen gesorgt hat.

LogiMAT 2019 – Kleinteile in max. 21 Sekunden einlagern

Die LogiMAT findet 2019 bereits zum 17. Mal statt. Aussteller aus aller Welt zeigen, was sich im Bereich Logistik tut, insbesondere an welchen neuen innovativen Technologien, Produkten, Systemen oder Lösungen aktuell gearbeitet wird.

Wir von eska präsentieren dort unter anderem mit George unsere Lösung für die Kleinteilelagerung. Er stieß bereits im vergangenen Jahr auf große Resonanz. In den letzten zwölf Monaten haben wir unseren Lagerturm noch weiter optimiert und freuen uns nun auf viele Gespräche mit den Besuchern. Ihnen demonstrieren wir gerne, dass man mit George Kleinteile in maximal 21 Sekunden einlagern bzw. entnehmen kann. Für viele kaum vorstellbar.

Kein Platz (mehr) im Lager?

Ein weiterer Punkt, über den wir gerne sprechen, ist die Frage: „Wir haben keinen Platz im Lager, was tun?“. Das ist eine Überlegung bzw. der Grund für den Einsatz von Paternostern. Platz ist (meist) genug da, aber eben nicht auf den ersten Blick ersichtlich, und es ist nicht immer ein Neubau erforderlich. Unsere Kunden:

nutzen daher die Decke als Lagerfläche
verwenden einen stillgelegten Aufzugsschacht
– oder sind wortwörtlich durch die Decke gegangen

Mehr Informationen, was wir alles anbieten, erhalten Sie an unserem Stand A28 in Halle 3 oder können Sie in dieser Kurz-Präsentation nachlesen.

Gerne zeigen wir Ihnen George auch außerhalb der LogiMAT in Aktion, oder natürlich auch unsere anderen Produkte wie Paternoster, Schneidemaschine und unser Kabelmessgerät. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin mit uns, damit wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen können.

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Heiko Schneider
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Hier noch Impressionen von unserem Stand:

Druckwalzen-Paternoster im Aufzugschacht

Das Jahr fing für uns gleich gut an. Am 07.01.2019 nahm der erste eska-Paternoster in einem Aufzugschacht seinen offiziellen Betrieb auf. Die Planungen für den Druckwalzen-Paternoster dafür dauerten in Summe knapp elf Monate. Wie man sich vorstellen kann, war die Anfrage nicht alltäglich und die zu lösenden Herausforderungen vielfältig.

Entwickelt wurde diese Sonderlösung für Kambly. Das Schweizer Unternehmen produziert Feingebäck, über 20 verschiedene Sorten, die in mehr als 50 Länder exportiert werden. Bis dato wurden die für das Herstellen des Feingebäck benötigten Prägewalzen im ganzen Werk verteilt aufbewahrt. Insgesamt 108 Prägewalzen mit je 160 kg Gewicht. Das bedeutete oft lange Laufwege und Suchen nach der richtigen Walze.

Das sollte sich durch den neuen Paternoster ändern. Alle Walzen sollten fortan zentral an einer Stelle bis zum nächsten Einsatz eingelagert werden. Nur wo?

Neuer Druckwalzen-Lagerort: Aufzugschacht

Bei Kambly kam man auf die Idee, einen stillgelegten Aufzugschacht dafür zu nutzen, der direkte Anbindung zur Fertigung hat. Dieser bietet Platz für einen 10 Meter hohen, 3 Meter breiten und 2,5 Meter tiefen Druckwalzen-Paternoster.

Standardkomponenten trotz Sonderanfertigung

Da nun sämtliche Druckwalzen dort aufbewahrt werden, mussten wir sicherstellen, dass es bei Reparaturen nicht zu längeren Ausfällen kommt. Oder wer will schon für Engpässe beim Nachschub an leckerem Gebäck verantwortlich sein?

Unsere Lösung hier lautet: ausschließlicher Einsatz von Standardkomponenten, obwohl es sich um eine Sonderanfertigung im Stahlbau handelt. Auf diese Weise werden lange Lieferzeiten im Reparaturfall vermieden, die Ersatzteile liegen bei uns auf Lager. Es wurde auch ein Fernwartungsmodul installiert, um bei Störungen von Eichenzell aus auf die Steuerung zugreifen zu können.

Darüber hinaus wurde unsere Software an die kundenspezifischen Anforderungen angepasst, um möglichst schnell die richtige Walze zu finden. Zusätzlich wird auf dem Bediendisplay ein Bild der jeweiligen Prägewalz angezeigt, um Verwechslungen und dadurch unnötige Zeitverzögerungen zu vermeiden. Eine Anbindung an das ERP-System ist ebenfalls vorgesehen.

Platz ist (oft genug) da

Insgesamt ein sehr spannendes Projekt, das zeigt: Platz ist fast überall vorhanden und sei es in einem Aufzugschacht. Hier ein 3D-Modell, wie Sie sich vorstellen können, ist es nicht ganz einfach, in einem Aufzugschacht zu fotografieren.

Kambly_Druchwalzen Paternoster Aufzugschacht 3-D-Modell-Ansicht

Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema Walzenlagerung haben wir für Sie auf dieser Seite zusammengestellt.

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Regalprüfung – das müssen Sie wissen

Eine schöne Bescherung im wahrsten Sinne des Wortes kann man bei Regalanlagen erleben, wenn man sie nicht regelmäßig kontrolliert bzw. kontrollieren lässt. Die Gefahr von Regaleinstürzen wird unterschätzt, dabei sind sie gar nicht so selten. Nachfolgend ein paar Dinge, worauf Sie grundsätzlich achten sollten, außerdem Antworten auf häufige Fragen zum Thema Regalprüfung.

1. Häufige Gefahrenquellen

Beschädigungen sind häufig auf den ersten Blick nicht sichtbar oder vermeintlich gering, etwa wenn ein Gabelstapler hängen bleibt. Eine kleine Macke hier, eine Delle dort, was passiert da schon? Auch eine einseitige oder falsche Belastung kann die Sicherheit gefährden, beispielsweise wenn schwere Teile oben gelagert werden, leichte unten, frei nach dem Motto „wo gerade Platz ist“.

Weitere Gefahrenquellen sind unter anderem auch:

– Überlastung
– falsche Montage, wenn etwa Querstreben nicht richtig montiert wurden
– fehlender, beschädigter Anfahr-/Eckschutz
– nicht bestimmungsgemäße Verwendung
– fehlende oder unzureichende Verankerung
– fehlende Verzinkung bei Außenregalanlagen

2. Regelmäßige Regalprüfungen sind Pflicht!

Was viele nicht wissen: Betreiber von Regalanlagen sind verpflichtet, eine regelmäßige Prüfung vorzunehmen. Diese Regalinspektion muss mindestens einmal jährlich durch eine fachkundige Person erfolgen. Das sieht die DGUV Regel 108-007 – Lagereinrichtungen und -geräte vor (bisher BGR 234).

3. Welche Regale sind prüfpflichtig?

Folgende Regale müssen regelmäßig überprüft werden:

– Fachboden- und Palettenregale
– Kragarmregale
– Einfahrregale, Durchlaufregale, Durchfahrregale
– Mehrgeschossanlagen

4. Was beinhaltet eine Regalinspektion?

Als geprüfter Regalinspekteur bieten wir eine herstellerunabhängige, TÜV-zertifizierte Regalinspektion an. Diese beinhaltet:

– Sichtprüfung der Regalanlagen
– Abgleich mit Vorgaben der Belastungsschilder
– Materialkontrolle der wesentlichen Regalteile
– Erstellung eines Prüfberichts
– Vergabe einer Inspektionsplakette

Weitere Fragen zum Thema Regalprüfung?

Gerne beraten wir Sie bei allen Fragen rund um das Thema Regalprüfung.

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Marc Alexander Walther

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In diesem Sinne: Vermeiden Sie einen Regaleinsturz und damit verbundene Personen- und Sachschäden. Auf diese „schöne Bescherung“ können Sie bei jeder Jahreszeit gut und gerne verzichten, oder?

Reifenwechselsaison: So lagern Sie Reifen schnell und platzsparend ein

eska ist auch dieses Jahr wieder als Aussteller auf der Fachtagung „Freie Werkstätten“ am 20. Oktober 2018 in Würzburg. Wir zeigen an unserem Stand, wie man bei der Reifenlagerung bis zu 15.000 Runde ins Eckige bringt. Genauer gesagt, wie man Reifen mit bis zu 800 mm Durchmesser (Pkw) bzw. bis 1.200 mm (Lkw) platzsparend eingelagern kann. Ein passender Zeitpunkt, denn die Reifenwechselsaison beginnt und damit die Frage: Wohin mit den Reifen?

Unser Kunde Reifen Schäfer in Kenn stand 2013 genau vor dieser Frage: Wie lagere ich mehr als 15.000 Reifen platzsparend und gerade in der Wechselsaison zügig ein? Unsere Idee: Ein in ein mehrgeschossiges Lagersystem integrierter Paternoster mit insgesamt zehn Tragsätzen.

Reifenlagerung: 150 Reifen in 4 Minuten, egal, ob Pkw oder Lkw

Unser Reifen-Paternoster fungiert in diesem Fall als Aufzugsystem, mit dem Sie beispielsweise 150 Pkw-Reifen innerhalb von vier Minuten auf eine Höhe von 7,50 Meter transportieren und dort in Regalen einlagern können.

Eine enorme Zeitersparnis. Reifen Schäfer kann so bis zu 12.000 Pkw-Reifen und 3.500 Lkw-Reifen aufbewahren, eine beträchtliche Menge.

Der Vorteil dieser integrierten Reifenlagerung gegenüber einem reinen Regalsystem: Es gibt keine separate Entnahme- und Einlagerstelle und somit entsteht keine Verfahrzeit mit dem Stapler im Lager. Auf diese Weise ist eine größere Förderleistung pro Stunde möglich.

Hier ein paar Impressionen:

Technische Maße unseres Paternosters für die Reifenlagerung

Bauhöhe: 9.350 mm
Breite: 3.910 mm
Tiefe: 3.000 mm

Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Reifen platzsparend und schnell einlagern können. Entweder direkt an unserem Stand auf der Fachmesse in Würzburg oder telefonisch.

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Weitere Informationen zum Thema Reifenlagerung finden Sie auf unserer Produktseite oder in diesem Produktblatt.

Profillagerung – wie man lang gut lagert

Vielleicht kennen Sie solche Situationen gerade auch beim Thema Profillagerung: Man hat mal wieder zu wenig Platz im Lager, findet nichts und dann fährt noch ein LKW mit einer Lieferung Alu-Profile auf den Hof.

Nur was machen, wenn die Lagerfläche begrenzt und ein Neubau keine Option ist?

Vor der Frage stehen zahlreiche Unternehmen, gerade auch Galvanisierbetriebe. Sie müssen inzwischen oft Profile bis zur Weiterverarbeitung vor Umwelteinflüssen geschützt einlagern. Das hat zur Folge, dass der Platzbedarf und vor allem auch der Handlingsaufwand in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat.

Wohin mit sechs Meter langen Alu-Profilen?

Im Vortrag „Wenn Gebete erhört werden“ auf den ZVO-Oberflächentagen vom 19. bis 21. September in Leipzig zeigt Heiko Schneider, wie man trotz geringer Lagerfläche Platz schafft.

Eine Lösung für die Profillagerung ist beispielsweise ein Brückenpaternoster, bei dem die Hallendecke als Lagerfläche genutzt wird. Wie das ein Kunde umgesetzt hat, um sechs Meter lange Alu-Profile bis zur Weiterverarbeitung zwischenzulagern, lesen Sie in unserem Newsletter auf Seite 4.

Falls Sie den Vortrag ZVO-Oberflächentagen verpasst haben, hier haben wir die Präsentation für Sie bereitgestellt: „Wenn Gebete erhört werden – Paternoster als platzsparende Lagerlösung“. Vielleicht damit Ihre Gebete in Sachen Lagerung erhört.

Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.

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Eine Antwort können wir jetzt schon geben: „Warum Gebete erhört?“

Paternoster ist das lateinische Wort für Vaterunser. Die Bezeichnung wurde zuerst von Grubenarbeitern für Lastenaufzüge verwendet, da sie der Anordnung der Perlen eines Rosenkranzes ähnelten. Und bei eingangs beschriebener Situation wird sicherlich schon mal das ein oder andere „Stoßgebet“ gen Himmel geschickt werden.

eska Gebrauchtmaschinen – Nachnutzer gesucht

Das Motto von eska lautet ja „Jede Menge auf Lager“. Im Fall von unseren Gebrauchtmaschinen ist das tatsächlich auch wörtlich zu verstehen. Aktuell haben wir zwischen 50 und 70 vorrätig, insbesondere Paternoster aus dem Bau- und Fachmarktbereich sowie Schneidemaschinen.

Wir vertreiben ausschließlich Gebrauchtmaschinen aus eigener Fertigung. Die Gründe, warum sie wieder bei uns im Lager stehen, sind vielfältig: Insolvenz, neue Anforderungen in der Warenpräsenz oder eine veränderte Nachfrage der Kunden.

Was heißt gebraucht?

Unsere Gebrauchtmaschinen werden vor dem Weiterverkauf generalüberholt und, wo erforderlich, mit Originalteilen überarbeitet. Auf Wunsch werden sie auch von uns auch neu lackiert. Alle Geräte sind zudem TÜV-geprüft. Schneidemaschinen erfüllen darüber hinaus die Anforderungen der seit 2016 gültigen neuen Messgeräte-Richtlinie, sind ab Werk geeicht und daher sofort einsatzfähig. Für alle Gebrauchten erhalten Sie zudem 12 Monate Garantie.

Gebrauchtmaschinen? Kein Unterschied beim Service

Bei allen Geräten führen wir regelmäßig Kundenservice durch, ob neuentwickelt oder gebraucht gekauft macht für uns keinen Unterschied. Wie bereits eingangs erwähnt verkaufen wir nur eigene Geräte. Vorteile für Sie als Kunde: Eine ständige Ersatzteilbevorratung auch von mehr als 20 Jahren alten Maschinen ist kein Problem; eska arbeitet mit langjährigen Fertigungspartnern zusammen, die ihre Ersatzteile bevorraten. Außerdem bieten wir für unsere Gebrauchtmaschinen einiges an Zubehör.

Weitere Fragen?

Wenn Sie wissen wollen, welche Gebrauchtmaschinen wir aktuell auf Lager oder weitere Rückfragen haben, sprechen Sie uns an.

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PS: Wir haben hier zusammengestellt, worauf Sie beim Kauf einer Gebrauchtmaschine achten sollten, gerade auch im Hinblick auf die CE-Erklärung.

Was tun wenn man 100 Teppichrollen zuschneiden muss?

Sie kennen das vielleicht: Mal schnell ein Stück Teppich abschneiden kann richtig viel Zeit kosten. Teppichrolle suchen, abwickeln, abmessen, abschneiden, aufwickeln und dann wieder ins Regal stellen. Wenn Sie das mehrmals pro Tag machen, sind Sie oder Ihre Mitarbeiter gut beschäftigt. Zeit, die sich unser Kunde EuroScience GmbH inzwischen spart, indem er unsere Teppichschneidemaschine mit Abwickelmulde benutzt.

Auch wenn Ihnen der Name erst mal nichts sagt, Sie haben eine seiner Ausstellungen bestimmt schon einmal gesehen. Ausstellungen? Ja, in Gängen von Einkaufszentren, zum Beispiel MatheMagie, mit der die Faszination von Zahlen, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Geometrie und Co den Besuchern näher gebracht wird, etwa indem man Rechenaufgaben wiegt.

Damit das Ganze auch optisch ansprechend gestaltet ist, werden für die Ausstellungsfläche passende Bodenbeläge aus Nadelfilz verwendet. Mehr als 100 solcher Rollen hat EuroScience auf Lager. Und die müssen zugeschnitten werden.

Um das zu beschleunigen und zu vereinfachen, kommt unsere Bodenbelags-Mess- und Schneidemaschine zum Einsatz. Sie legen die Rolle in die Abwickelmulde, schneiden in dem Fall den Filz auf die entsprechende Länge und stellen die Rollen wieder zurück ins Regal – eine enorme Arbeitserleichterung und Zeitersparnis, die nun für die Umsetzung neuer Ideen genutzt werden kann.

Teppichschneidemaschine Seitenansicht 540

Technische Details Teppichschneidemaschine

Unsere Teppichschneidemaschine ist als Standardausführung für 2, 3, 4 und 5 Meter Rollenbreite erhältlich und zeichnet sich durch ihr geringes Gesamtgewicht von 230 kg aus. Sie ist universell für alle Rollen einsetzbar und entspricht der aktuellen Messgeräte-Richtlinie. Das heißt, sie ist ab Werk geeicht und daher sofort einsatzbereit.

Weitere Vorteile unserer Teppichschneidemaschine

  • Erlaubt die Bedienung durch eine Person
  • Geringer Platzbedarf
  • Elektro-Kreismesser mit Stromzuführung von unten
  • Leichte Beweglichkeit durch geringes Gesamtgewicht (ca. 230 kg)
  • Anschluss über Touchscreen an ein Warenwirtschaftssystem möglich

Mehr Informationen zu unser Teppichschneidemaschine finden Sie auch auf unserer Produktseite.

Und wie schneiden Sie ab?

Falls Sie, wie EuroScience GmbH, in Zukunft wieder mehr Zeit für „wichtige“ Dinge haben möchten, wir beraten Sie gerne.

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PS: Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter, den wir ganz klassisch und kostenfrei auf dem Postweg verschicken. Produktneuheiten, Interviews, wir haben einiges in petto. Hier können Sie die vergangenen Ausgaben auch als PDF herunterladen.