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Bis zu 6.000 mm lange Profiltypen platzsparend einlagern

Tief- statt hochstapeln. Auch in der Lagerhaltung eine gute Idee, insbesondere wenn die räumlichen Gegebenheiten nichts anderes zulassen. Wir hatten in diesem Artikel gezeigt, wie sich 51 bis zu 2.100 kg schwere Druckwalzen mithilfe eines Silo-Paternosters selbst bei kleiner Raumhöhe optimal einlagern lassen. Das funktioniert auch wunderbar für Profiltypen.

Bei einem Kunden kommt dafür ebenfalls ein Silo- oder Mehrschlingenpaternoster zum Einsatz, in dem er bis zu 6.000 mm lange Profiltypen aufbewahrt. Sie waren bisher übereinandergestapelt und, Sie kennen das, lagen oft ganz unten, wenn man sie brauchte.

Was ist ein Silo-Paternoster?

Bei Silo- oder Mehrschlingenpaternoster-Lösungen werden mehrere Paternostersteher-Elemente hintereinander aufgestellt und die Raumtiefe so optimal ausgenutzt. Auf diese Weise können Sie selbst bei niedriger Raumhöhe viel einlagern und benötigen aber – anders als bei herkömmlichen Regalsystemen – nicht mehr Lagerfläche.

Unterschiedliche Profiltypen einlagern

Dieser Silo-Paternoster verfügt über 74 Tragsätze mit bis zu 600 kg Tragkraft. Die Tragsätze können zudem unterteilt werden, um unterschiedliche Profiltypen aus Aluminium, Kunststoffen und verschiedenen NE-Metallen bis zur Weiterverarbeitung aufzubewahren. Die Einlagerung kann vom LKW aus erfolgen, um die Pakete direkt in den Paternoster zu verbringen sowie mittels eines Scanners auf Bestand zu buchen und einen Wareneingang zu melden.

eska Silo-Paternoster für die Profillagerung

Technische Daten:

Warenbreite / Profillänge: 6.100 mm
Baubreite: 7.300 mm
Bautiefe: 15.000 mm
Bauhöhe: 5.100 mm
Anzahl Tragsätze: 74
Tragkraft / Tragsatz: 600 kg
Gesamt-Tragkraft: 44.400 kg

Als Steuerung dient eine nach Kundenspezifikation entwickelte Lösung auf Basis einer Siemens S7 inklusive Schnittstelle für den Anschluss des Lagersystems an Navision.

Unser Kunde hat bereits weitere Paternosterlösungen von uns im Einsatz, darunter einen Brückenpaternoster, dessen Steuerung nachgerüstet wurde. Das Lagerwirtschaftssystem kann dadurch auf die vorhandenen Bestände in den anderen Paternostern zugreifen und diese auch auf Wunsch direkt ansteuern.

eska Brückenpaternoster

Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung, auch wenn es darum geht, Lagerflächen zu identifizieren, die es eigentlich gar nicht gibt. Hier Beispiele, an welchen Stellen Paternoster überall Platz finden, etwa in einem leeren Aufzugschacht.

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Heiko Schneider

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Geschäftsführer

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Silo-Paternoster – wenn hoch nicht geht

Statt in die Höhe zu gehen und die Hallendecke als Lagerfläche zu nehmen, kann man bei einem Silo-Paternoster (Mehrschlingenpaternoster) die Raumtiefe optimal nutzen. Ein Kunde aus dem Bereich Metallverarbeitung kann so bei einer Deckenhöhe von 3.000 mm und einer Raumtiefe von 10.000 mm 51 Druckwalzen mit bis zu 2.100 kg Gewicht an einer zentralen Stelle platzsparend einlagern.

Silo-Paternoster bei niedriger Raumhöhe

Die Idee eines Silo- oder Mehrschlingenpaternosters ist, mehrere Paternostersteher-Elemente hinter einander aufzustellen. Der große Vorteil, Sie können dadurch auch Räume mit niedriger Raumhöhe zur Lagerung einsetzen und brauchen aber nicht wie bei herkömmlichen Regalsystemen mehr Lagerfläche.

Deckenhöhe 3.000 mm & Raumtiefe 10.000 mm bieten genug Platz

Bei unserem Kunden waren die Walzen bis dato in der gesamten Fertigungshalle verteilt und die Suche nahm jeweils, wie Sie sich vorstellen können, einige Zeit in Anspruch.

Neuer, zentraler Lagerort ist nun der Raum unterhalb der Fertigungsstrecke mit nur 3.000 mm Deckenhöhe. Dennoch beträgt die Gesamtkapazität dank des Einsatzes eines Silo-Paternosters mit einer Bautiefe von 10.000 mm insgesamt mehr als 100 Tonnen oder 51 Tragsätze mit bis zu 2.100 kg Traglast.

Technische Daten:

Warenbreite / Profillänge: 4.000 mm
Baubreite: 5.300 mm
Bautiefe: 10.000 mm
Bauhöhe: 2.750 mm
Anzahl Tragsätze: 51
Tragkraft / Tragsatz: 2.100 kg
Gesamt-Tragkraft: 107.100 kg

Entnommen werden die bis zu 2.100 kg schweren Walzen direkt am Paternoster mit einem Spezial-Förderfahrzeug welches der Kunde selbst durch seine Abteilung Instandhaltung hat bauen lassen.

Die Montage inklusive Inbetriebnahme und Übergabe erfolgte in einem exakt vorgegebenen Zeitrahmen. Unser Kunde produziert dreischichtig an sieben Tagen pro Woche, die Fertigung ruht nur in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sowie über die Osterfeiertage. Daher musste im Vorfeld präzise geplant werden, damit der Fertigungsstellungstermin und das Anlaufen der Produktion nicht gefährdet wurde.

Demnächst lesen Sie hier noch ein weiteres Beispiel, wie Silo-Paternoster zur platzsparenden Lagerung von bis zu sechs Meter langen Alu-Profilen, Kunststoffen und verschiedenen NE-Metallen eingesetzt wird.

Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung, auch wenn es darum geht, Lagerflächen zu identifizieren, die es eigentlich gar nicht gibt. Hier Beispiele, an welchen Stellen Paternoster überall Platz finden, etwa in einem leeren Aufzugschacht.

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eska – wir denken Hausmessen neu

Wie viele andere Messen wurde auch die LogiMAT 2020, die vom 10. bis 12. März in Stuttgart stattfinden sollte, abgesagt. Zu groß war die Sorge aus Sicht der zuständigen Behörden vor einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus. Leider gibt es keinen Ersatztermin, sondern die Intralogistikmesse öffnet erst 2021 im März wieder ihre Türen. Höchste Zeit für eine eska-Hausmesse!

Unsere Idee: eine Hausmesse, nur für Sie!

Wir von eska wollen Ihnen aber dennoch unsere neuen Innovationen nicht vorenthalten und werden daher unsere Lösungen für die Lagerung von Kleinteilen über Kabeltrommeln bis hin zu Langgut bei uns vor Ort im Rahmen einer Hausmesse zeigen (hier eine Übersicht, was schon alles in unseren über 8.000 ausgelieferten Paternostern gelagert wurde). Nicht zu vergessen das Thema Steuerung, auch hier können wir Neues präsentieren.

Viel Platz statt kleiner Messefläche

Unsere eska-Hausmesse ist keine Großveranstaltung, bei der Sie mit Hunderten anderen auf engstem Raum sitzen. Stattdessen haben wir uns eine Art Dauerausstellung überlegt, bei der wir Ihnen unsere Lösungen vorstellen. Und statt auf wenige Quadratmeter Messefläche beschränkt, können wir Ihnen unsere Paternoster wie auch unseren Lagerturm George in voller Größe zeigen.

eska-Hausmesse: Wann es Ihnen passt statt fixer Termin

Der Vorteil für Sie: Sie haben mehr Zeit und Ruhe statt Messestress, können sich den Termin aussuchen und bei einem leckeren Rhöner Imbiss gemeinsam mit uns Ideen und erste Lösungen für Ihr Lager entwickeln.

Eichenzell – in der Mitte Deutschlands

Ein weiterer Vorteil: Eichenzell liegt verkehrsgünstig optimal; in der Mitte Deutschlands und über die Autobahnen A7 und A66 sehr schnell erreichbar. Wenn Sie also auf dem Weg von oder zu einem Termin sind, kommen Sie doch bei uns vorbei, gerne auch auf eine Kaffeepause.

Nachfolgend ein kleiner Auszug, was wir für Kunden entwickelt haben:

eska_brückenpaternoster_wandres
Reifenpaternoster_Reifen beladen
Reifenpaternoster_Reifen einladen
George-Lagerturm-eska-Geschichte
4.2_Kabelpaternoster_1

Hier noch einmal was Sie bei der eska-Hausmesse erwartet:

– große Ausstellungsfläche, auf der wir unsere Paternoster und unsere Lagerturmlösung zeigen
– individuelle Terminvereinbarung, die für Sie perfekt in den Kalender passt statt ein fixer Termin
– kein Messestress
– viel Zeit für Fragen, dazu ein leckerer Rhöner Imbiss, bringen Sie gerne auch Kollegen mit

Ein Angebot, das man eigentlich nicht ablehnen kann, oder? Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bitte stimmen Sie den Termin mit uns ab, damit wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen können.

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Jede Menge auf Lager – auch auf der LogiMAT 2020

eska auf der LogiMAT 2020

Das Motto von eska lautet: „Jede Menge auf Lager“. Das gilt natürlich auch für unseren Messestand auf der LogiMAT 2020 vom 10. bis 12. März in Stuttgart. Dort können Sie George, unsere innovative Lagerturmlösung, live in Aktion sehen. Das heißt, wie einfach und schnell man damit ein- und auslagern kann. Das Ganze ist auch passwortgeschützt möglich, was einen Einsatz als Gefahrstofflager erlaubt, oder Sie können ihn dank Zeitcode als Zwischenlager nutzen, etwa zum Trockenen von Teilen.

Darüber hinaus finden Sie dort unseren Paternoster in XS-Ausführung, der anschaulich zeigt, wie wir finden, wie vielfältig diese Lagerlösung ist. Darin werden wir verschiedene Tragsätze präsentieren, also Reifen, Langgut, Kabel, Rollenware, Walzen, Kleinteile (alles in Kleinformat), damit Sie einen Eindruck bekommen, was sich alles sicher und platzsparend aufbewahren lässt. Hier eine (unvollständige) Liste, was in unseren über 8.000 ausgelieferten Paternostern alles Platz findet.

Außerdem erzählen wir Ihnen gerne mehr über unsere Ideen zum Thema Steuerung.

Wie gesagt, wir haben jede Menge auf Lager. Kommen Sie an unserem Stand vorbei: Halle 3, A32. Den können Sie nicht verfehlen, unser George fällt auf! 😉

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Gerne können Sie einen Termin vereinbaren:

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Standard- statt Sonderlösung – unser Lagerturm bietet von Haus aus viel

George, unser Lagerturm für die Kleinteilelagerung, bietet bereits von Haus aus viele Funktionalitäten. Dazu zählt die standardmäßig integrierte Zugriffskontrolle, wodurch Sie unsere Lösung auch als Zwischenlager nutzen können; für einen Einsatz in der Fertigung ist er ebenfalls interessant. Aber es gibt noch mehr.

Standard-Bauhöhe 2160 bis 6160 mm

Wir bieten für George verschiedene Serien an. Die Standardvarianten reichen von 2160 bis 6160 mm Bauhöhe, jeweils in Tausenderschritten. Daneben gibt es zwei Abmessungen in der Grundfläche: 2.000 x 2.000 mm (34er Version) oder 2.800 mm x 2.800 mm (46er Version).

Wie viel man da einlagern kann?

Nehmen wir die kleinste Ausführung, unser George 34-22. Dort bringen Sie beispielsweise 83 Euroboxen à 300 x 400 x 170 mm unter. Bei dieser Standardausführung beträgt die Pickzeit knapp 30 Sekunden.

Bei einer Bauhöhe von 6160 mm und einer maximalen Breite von 2800 und Tiefe 2800 mm wären das übrigens 287 Behälter und eine Pickzeit von ca. 50 Sekunden.

Belegungsbeispiele samt allen technischen Daten gibt es in unserem Produktblatt.

Standardmäßig integrierte Zugriffskontrolle

Wie eingangs erwähnt ist gerade die bereits standardmäßig verfügbare Zugriffskontrolle für viele überraschend, das heißt, keine Sonderanfertigung für eine passwortgeschützte oder zeitgesteuerte Lagerung. Unseren Lagerturm können Sie daher auch als Gefahrstofflager oder zum Trocknen von Bauteilen nutzen.

Einfache Bedienung – keine lange Fehlersuche mehr

George bietet Ihnen außerdem eine Touchscreenoberfläche, die sich intuitiv bedienen lässt, aufwendige Einarbeitungszeiten und Schulungen entfallen.

Eine weitere Besonderheit: Auf dem Display werden für die Fehlersuche sämtliche Bauteile als Liste angezeigt, unter anderem Lift oder Steuerung, die farblich markiert sind. Wenn es zu Fehlern kommt, lässt sich damit der Bereich schnell eingrenzen, ein langes Scrollen ist dafür nicht erforderlich.

Lagerturm George – was wir noch planen

Noch nicht standardmäßig verfügbar, aber wir arbeiten mit Hochdruck daran: eine zweite Bedienstelle. Das heißt, Sie lagern auf der einen Seite ein und entnehmen das Lagergut auf der anderen. Denkbar sind auch drei Bedienstellen, damit man im Erdgeschoss und im ersten Stock ein- und auslagern kann. Übrigens, das ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Lagerplatz schafft, den es eigentlich nicht gibt, weitere Ideen finden Sie in diesem Artikel.

Lagerturm – mögliche Einsatzzwecke in der Fertigung

George eignet sich auch für den Einsatz in der Fertigung bzw. an Fertigungsstraßen. Das benötigte Material steht an einer Stelle quasi per Knopfdruck sofort zur Verfügung; Laufwege können damit minimiert werden. Außerdem vermeiden Sie zeitintensives Suchen, Sie wissen jederzeit, wo sich das entsprechende Teil, die betreffende Charge befindet, was auch die Qualitätskontrolle vereinfacht.

Eine Verbindung mit autonom fahrenden Flurförderfahrzeugen, die George be- und entladen, ist ebenfalls denkbar.

Wie Sie sehen, unser Lagerturm ist vielseitig einsetzbar und bietet schon von Haus aus viel. Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung, wie Sie George bei sich einsetzen können.

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Ideen für mehr Lagerfläche

Kann es sein, dass Sie in entsprechende Lagerlösungen investieren würden, aber Sie einfach keinen Platz mehr haben? Dass Ihr Lager buchstäblich aus allen Nähten platzt, Sie würden ja gerne, aber …

Wir machen es uns jetzt einfach und sagen: Platz ist (meist) genug da, nur eben nicht an den Stellen, an die Sie denken. Nehmen Sie zum Beispiel die Hallendecke. Stand die auf der Liste möglicher Lagerflächen? Oder ein stillgelegter Aufzugschacht, ein Durchstoß durch die Decke? Das sind Flächen, die ungewöhnlich sind, aber sie funktionieren hervorragend, schaffen den langersehnten Platz und vor allem wieder Ordnung.

Nachfolgend etwas ausführlicher, wie das in der Praxis umgesetzt wurde.

Hallendecke, um bis zu 6 Meter lange Alu-Profile zu lagern

Bei Wandres GmbH micro cleaning werden Alu-Profile bis zur Weiterverarbeitung in einem Brückenpaternoster an der Hallendecke aufbewahrt, insgesamt bis zu 45 Tragsätze mit einer maximalen Traglast von 800 kg pro Tragsatz finden so Platz. Sie sind mit Trennstäben im Raster von 50 mm versehen, um mehrere Profilsorten in einem Tragsatz lagern zu können. So sieht unsere Lösung aus:

eska Brückenpaternoster Wandres

Noch die technischen Maße, damit Sie sich das besser vorstellen können:

Bauhöhe bis Unterkante Halle: 7.000 mm
Baubreite gesamt: 7.200 mm
Bautiefe inkl. oberes Brückenteil: 13.100 mm

Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in unserem Newsletter auf Seite 4.

Mehr Lagerfläche dank stillgelegtem Aufzugschacht

Eine geniale Lösung, auf die das Schweizer Unternehmen Kambly kam, insbesondere wenn es um die optimale Flächennutzung geht. In besagtem Aufzugschacht werden nun Druck- bzw. Prägewalzen für die Verpackung von Feingebäck bis zum nächsten Einsatz aufbewahrt, insgesamt 108 Stück mit je 160 kg Gewicht. Der große Vorteil, statt überall verteilt samt langem Suchen, wo sich die jeweilige Walze befindet, gibt es jetzt einen zentralen Ort.

Bauhöhe: 10.000 mm
Baubreite gesamt: 3.000 mm
Bautiefe: 2.5000 mm

Hier lesen Sie eine ausführliche Beschreibung.

Durch die Decke gehen

Das ist sogar wörtlich zu nehmen. Ohne größere Baumaßnahmen, was bei einem Neubau der Fall wäre, können Sie mit einem Deckenausschnitt viel erreichen und dadurch das darüber oder darunter liegende Geschoss mitnutzen.

So ist bei einem Kunden die Warenannahme im Erdgeschoss, die Fertigung im Stockwerk darüber. Die Langgut-Profile werden dort nun unten im Paternoster bestückt und oben entnommen.

Oder wenn es nicht in die Breite oder Tiefe geht, können Sie mit einem Deckendurchbruch zusätzlich zwei bis vier Meter gewinnen und sogar außen Werbung anbringen.

Weitere Ideen, um Platz zu finden, den es „eigentlich“ gar nicht gibt

– Außen ans Gebäude setzen
Kleider-Paternoster für die Aufbewahrung von mehreren Hundert Jacken auf engstem Raum

Gerne überlegen wir mit Ihnen, wo Sie noch Platz haben, den es „eigentlich“ gar nicht gibt. Stellen Sie uns auf die Probe.

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eska-Paternoster am Nabel der Welt

eska hat inzwischen über 8.000 Paternoster in alle Welt geliefert, und das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Mit Tórshavn konnten wir 2018 nun auch die zu Dänemark zählenden Färöer-Inseln hinzufügen, immerhin über 2.100 km von Eichenzell entfernt.

Die Stadt mit 13.000 Einwohnern wird, zumindest scherzhaft, auch als „Nabel der Welt“ bezeichnet.

Eben dort steht nun ein Teppichboden– und ein PVC-Rollen-Paternoster sowie eine Schneidemaschine im örtlichen Baumarkt. Jeweils 18 Rollen können jetzt bequem eingelagert und so den Kunden viel Auswahl geboten werden. Ein weiteres Projekt zur Lagerung von Langgut-Material ist aktuell noch in Planung.

Aufmerksam wurde der Baumarkt-Leiter auf Island, wo ebenfalls Paternoster von eska in einem Baumarkt zu finden sind.

Färöer-Inseln mit beeindruckender Gastfreundlichkeit

Da Transport und auch das Aufstellen zügig vonstatten gingen, blieb dem Montage-Team Zeit, auch ein paar der insgesamt 18 Inseln sowie einige Sehenswürdigkeiten kennenzulernen. Neben der rauen Landschaft, bei der das Meer allgegenwärtig ist, blieb auch die beeindruckende Gastfreundschaft in Erinnerung, sowohl beim Kunden als auch bei den Inselbewohnern.

Hier noch ein paar Impressionen von der Landschaft und den gelieferten Maschinen.

eska auf der LogiMAT 2019

Wir sind auch dieses Jahr auf der LogiMAT 2019 vom 19. bis 21. Februar mit einem Stand vertreten (Halle 3, A28). Mit dabei unser Lagerturm George, der bereits 2018 für viele neugierige Blicke und interessierte Nachfragen gesorgt hat.

LogiMAT 2019 – Kleinteile in max. 21 Sekunden einlagern

Die LogiMAT findet 2019 bereits zum 17. Mal statt. Aussteller aus aller Welt zeigen, was sich im Bereich Logistik tut, insbesondere an welchen neuen innovativen Technologien, Produkten, Systemen oder Lösungen aktuell gearbeitet wird.

Wir von eska präsentieren dort unter anderem mit George unsere Lösung für die Kleinteilelagerung. Er stieß bereits im vergangenen Jahr auf große Resonanz. In den letzten zwölf Monaten haben wir unseren Lagerturm noch weiter optimiert und freuen uns nun auf viele Gespräche mit den Besuchern. Ihnen demonstrieren wir gerne, dass man mit George Kleinteile in maximal 40 Sekunden einlagern bzw. entnehmen kann. Für viele kaum vorstellbar.

Kein Platz (mehr) im Lager?

Ein weiterer Punkt, über den wir gerne sprechen, ist die Frage: „Wir haben keinen Platz im Lager, was tun?“. Das ist eine Überlegung bzw. der Grund für den Einsatz von Paternostern. Platz ist (meist) genug da, aber eben nicht auf den ersten Blick ersichtlich, und es ist nicht immer ein Neubau erforderlich. Unsere Kunden:

nutzen daher die Decke als Lagerfläche
verwenden einen stillgelegten Aufzugsschacht
– oder sind wortwörtlich durch die Decke gegangen

Mehr Informationen, was wir alles anbieten, erhalten Sie an unserem Stand A28 in Halle 3 oder können Sie in dieser Kurz-Präsentation nachlesen.

Gerne zeigen wir Ihnen George auch außerhalb der LogiMAT in Aktion, oder natürlich auch unsere anderen Produkte wie Paternoster, Schneidemaschine und unser Kabelmessgerät. Bitte vereinbaren Sie vorab einen Termin mit uns, damit wir uns ausreichend Zeit für Sie nehmen können.

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Hier noch Impressionen von unserem Stand:

Druckwalzen-Paternoster im Aufzugschacht

Das Jahr fing für uns gleich gut an. Am 07.01.2019 nahm der erste eska-Paternoster in einem Aufzugschacht seinen offiziellen Betrieb auf. Die Planungen für den Druckwalzen-Paternoster dafür dauerten in Summe knapp elf Monate. Wie man sich vorstellen kann, war die Anfrage nicht alltäglich und die zu lösenden Herausforderungen vielfältig.

Entwickelt wurde diese Sonderlösung für Kambly. Das Schweizer Unternehmen produziert Feingebäck, über 20 verschiedene Sorten, die in mehr als 50 Länder exportiert werden. Bis dato wurden die für das Herstellen des Feingebäck benötigten Prägewalzen im ganzen Werk verteilt aufbewahrt. Insgesamt 108 Prägewalzen mit je 160 kg Gewicht. Das bedeutete oft lange Laufwege und Suchen nach der richtigen Walze.

Das sollte sich durch den neuen Paternoster ändern. Alle Walzen sollten fortan zentral an einer Stelle bis zum nächsten Einsatz eingelagert werden. Nur wo?

Neuer Druckwalzen-Lagerort: Aufzugschacht

Bei Kambly kam man auf die Idee, einen stillgelegten Aufzugschacht dafür zu nutzen, der direkte Anbindung zur Fertigung hat. Dieser bietet Platz für einen 10 Meter hohen, 3 Meter breiten und 2,5 Meter tiefen Druckwalzen-Paternoster.

Standardkomponenten trotz Sonderanfertigung

Da nun sämtliche Druckwalzen dort aufbewahrt werden, mussten wir sicherstellen, dass es bei Reparaturen nicht zu längeren Ausfällen kommt. Oder wer will schon für Engpässe beim Nachschub an leckerem Gebäck verantwortlich sein?

Unsere Lösung hier lautet: ausschließlicher Einsatz von Standardkomponenten, obwohl es sich um eine Sonderanfertigung im Stahlbau handelt. Auf diese Weise werden lange Lieferzeiten im Reparaturfall vermieden, die Ersatzteile liegen bei uns auf Lager. Es wurde auch ein Fernwartungsmodul installiert, um bei Störungen von Eichenzell aus auf die Steuerung zugreifen zu können.

Darüber hinaus wurde unsere Software an die kundenspezifischen Anforderungen angepasst, um möglichst schnell die richtige Walze zu finden. Zusätzlich wird auf dem Bediendisplay ein Bild der jeweiligen Prägewalz angezeigt, um Verwechslungen und dadurch unnötige Zeitverzögerungen zu vermeiden. Eine Anbindung an das ERP-System ist ebenfalls vorgesehen.

Platz ist (oft genug) da

Insgesamt ein sehr spannendes Projekt, das zeigt: Platz ist fast überall vorhanden und sei es in einem Aufzugschacht. Hier ein 3D-Modell, wie Sie sich vorstellen können, ist es nicht ganz einfach, in einem Aufzugschacht zu fotografieren.

Kambly_Druchwalzen Paternoster Aufzugschacht 3-D-Modell-Ansicht

Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung. Weitere Informationen zum Thema Walzenlagerung haben wir für Sie auf dieser Seite zusammengestellt.

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Regalprüfung – das müssen Sie wissen

Eine schöne Bescherung im wahrsten Sinne des Wortes kann man bei Regalanlagen erleben, wenn man sie nicht regelmäßig kontrolliert bzw. kontrollieren lässt. Die Gefahr von Regaleinstürzen wird unterschätzt, dabei sind sie gar nicht so selten. Nachfolgend ein paar Dinge, worauf Sie grundsätzlich achten sollten, außerdem Antworten auf häufige Fragen zum Thema Regalprüfung.

1. Häufige Gefahrenquellen

Beschädigungen sind häufig auf den ersten Blick nicht sichtbar oder vermeintlich gering, etwa wenn ein Gabelstapler hängen bleibt. Eine kleine Macke hier, eine Delle dort, was passiert da schon? Auch eine einseitige oder falsche Belastung kann die Sicherheit gefährden, beispielsweise wenn schwere Teile oben gelagert werden, leichte unten, frei nach dem Motto „wo gerade Platz ist“.

Weitere Gefahrenquellen sind unter anderem auch:

– Überlastung
– falsche Montage, wenn etwa Querstreben nicht richtig montiert wurden
– fehlender, beschädigter Anfahr-/Eckschutz
– nicht bestimmungsgemäße Verwendung
– fehlende oder unzureichende Verankerung
– fehlende Verzinkung bei Außenregalanlagen

2. Regelmäßige Regalprüfungen sind Pflicht!

Was viele nicht wissen: Betreiber von Regalanlagen sind verpflichtet, eine regelmäßige Prüfung vorzunehmen. Diese Regalinspektion muss mindestens einmal jährlich durch eine fachkundige Person erfolgen. Das sieht die DGUV Regel 108-007 – Lagereinrichtungen und -geräte vor (bisher BGR 234).

3. Welche Regale sind prüfpflichtig?

Folgende Regale müssen regelmäßig überprüft werden:

– Fachboden- und Palettenregale
– Kragarmregale
– Einfahrregale, Durchlaufregale, Durchfahrregale
– Mehrgeschossanlagen

4. Was beinhaltet eine Regalinspektion?

Als geprüfter Regalinspekteur bieten wir eine herstellerunabhängige, TÜV-zertifizierte Regalinspektion an. Diese beinhaltet:

– Sichtprüfung der Regalanlagen
– Abgleich mit Vorgaben der Belastungsschilder
– Materialkontrolle der wesentlichen Regalteile
– Erstellung eines Prüfberichts
– Vergabe einer Inspektionsplakette

Weitere Fragen zum Thema Regalprüfung?

Gerne beraten wir Sie bei allen Fragen rund um das Thema Regalprüfung.

Ihr Ansprechpartner

Heiko Schneider

Marc Alexander Walther

Serviceleitung

Telefon 06659 / 89-23

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In diesem Sinne: Vermeiden Sie einen Regaleinsturz und damit verbundene Personen- und Sachschäden. Auf diese „schöne Bescherung“ können Sie bei jeder Jahreszeit gut und gerne verzichten, oder?