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Wie präsentiert man 50 Paar Gummistiefel?

Na, in einem Kleinrollenpaternoster, genauer gesagt einem Präsentationspaternoster für Dekoartikel im Bau- und Fachmarktbereich!


Unsere Liste mit Produkten, die in einem unserer Paternoster aufbewahrt werden können, muss um G wie Gardinenstoffe bzw. K wie Kindergummistiefel erweitert werden. Sie wurden in unseren Kleinrollenpaternoster (Präsentationspaternoster) im Rahmen der hagebau Hausmesse aufbewahrt, die vom 11.10. bis 12.10 in Kassel für die Gesellschafter stattfand. In einem weiteren dieser Paternoster wurden zudem 27 Rollen Gardinenstoffe platzsparend und optisch ansprechend präsentiert.

Kleinrollenpaternoster? Ein echter Hingucker!

Anders als ein herkömmlicher Rollenpaternoster ist ein Kleinrollenpaternoster nicht so hoch, 2,5 bis 3 Meter, und mit maximal 20 bis 25 kg deutlich leichter. Ein echter Hingucker und daher für Produktpräsentationen sehr gut geeignet.

Insbesondere die Idee mit den Gummistiefeln kam bei den zahlreichen Messebesuchern gut an. Wir konnten ihnen so neben Produktinformationen zu unseren zahlreichen Paternostertypen, etwa für Kabel, Teppich- PVC- oder Teichfolienrollen, zeigen, was wir alles auf Lager haben und wie flexibel diese Art von Lagersystem ist.

Paternoster von A bis Z

Das sieht man auch an den unterschiedlichen Produkten, die in unseren Paternostern aufbewahrt werden. Ende 2016 haben wir eigens eine Liste erstellt, was alles in den inzwischen über 8.000 ausgelieferten Paternostern gelagert wird. Wir wollten wissen, ob wir das komplette Alphabet vollkriegen und waren selbst überrascht, wie groß die Bandbreite ist. Von A wie Autoreifen über K wie Kabeltrommel bis Z wie Zylinder, lesen Sie selbst.

Und die Gummistiefel?

Wir hatten im Vorfeld mit hagebau besprochen, dass die 50 Paar Gummistiefel im Anschluss an soziale Einrichtungen gespendet werden. Die Übergabe erfolgt in den kommenden Tagen. Für uns ein toller Abschluss einer rundum gelungenen Messe.

Gestellelagerung – alles in bester Ordnung?

Suchen Sie bei Ihren Galvanisier- und Lackiergestellen noch viel zu oft die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen? Oder verbringen Sie zu viel Zeit damit, verbogene oder abgebrochene Zacken zu reparieren?

Wie es besser geht erklärt Heiko Schneider auf den ZVO-Oberflächentagen 2017, die vom 13. bis 15. September in Berlin stattfinden. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, zu dem wir auch dieses Jahr am 14. September mit einem Kurzvortrag beitragen, Titel: „Alles in bester Ordnung?“

Worum geht’s?

Eine Herausforderung, vor der viele Galvanisierbetriebe stehen, ist die Lagerung von Lackiergestellen. Allzu oft werden sie auf Paletten aufeinandergestapelt – „wo gerade Platz ist“ – und dabei die empfindlichen Zacken verbogen oder sogar abgebrochen.

Wie geht es besser?

Unsere Lösung: Die platzsparend und sichere Lagerung in einem Paternoster, in dem die Gestelle aufgehängt werden. Unser Kunde WIOTEC bewahrt darin über 400 Gestelle in 14 Paternostern auf und hat dadurch die Rüstzeiten um 80 Prozent reduziert.

Gerne erzählen wir Ihnen mehr, wie auch Sie die Rüstzeiten bei der Gestellelagerung deutlich senken können. Entweder am Stand oder Sie vereinbaren gleich einen Gesprächstermin mit uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch oder Ihre E-Mail!

in petto – Ausgabe 3 online

In der dritten Ausgabe unseres Newsletters „in petto“ stellen wir Ihnen Daniyel Dropulic vor, dessen Unternehmen DD Kabelkonfektion unter anderem schon Kabel für Lampen in der Sixtinischen Kapelle konfektioniert hat. Im Interview spricht er unter anderem über die Gründe, Paternoster für die Lagerung von Kabeltrommeln einzusetzen:

„Wir hatten etwa 500 Kabeltrommeln, die aufeinander gestapelt auf Paletten im Regal standen. Pro Palette waren das zwischen zwei und zehn Trommeln. Die hat man dann jedes Mal, wenn man Kabel schneiden wollte, komplett herausholen müssen. Zunächst wurde aber erst mal gesucht, wo die jeweilige Trommel ist. […] So kam es zur Idee, Paternoster für die Lagerung einzusetzen.“

Auf die Frage, ob man denn die Zeitersparnis beziffern könnte, antwortete er:

„Früher war der Mitarbeiter bis zu fünf Stunden am Tag damit beschäftigt, die richtigen Kabel aus dem Stapel zu suchen. Die Rüstzeit ist inzwischen auf zwei Minuten pro Kabelsorte geschrumpft. Früher waren das 20 Minuten pro Kabelsorte.“

Darüber hinaus lesen Sie, woran wir derzeit im Bereich Kabellagerung arbeiten und wie es unser Service-Chef geschafft hat, dass in der Verwaltung endlich Ruhe herrscht.

Diese Ausgabe wie auch die anderen können Sie hier kostenlos herunterladen (Newsletter). Viel Spaß beim Lesen!

PS: Gerne schicken wir Ihnen auch die Print-Ausgabe kostenfrei zu. Schreiben Sie uns dafür einfache eine kurze E-Mail.

Abschlussprojekt mit Bestnote

„Es musste etwas gemacht werden.“

Marc-Alexander Walther, Leiter Service, hat sich zusammen mit Anna Wiens, Konstrukteurin bei EDAG PS, einem Problem angenommen, das schon seit Jahren existierte und an dem sich viele, auch Ingenieure, bislang erfolglos versucht hatten.

Geräuschpegel eines startenden Düsenflugzeuges

Bis vor kurzem wurden die Antriebsräder an den Seitenteilen, den sogenannten Paternosterstehern, mit dem Hammer aufgetrieben. Die Hammerschläge konnte man selbst im zweiten Stock noch hören und entsprachen mit bis zu 120 db(A) dem Geräuschpegel eines startenden Düsenflugzeuges.

Für ihr Abschlussprojekt an der Technikerschule haben beide nun eine Kettenradmontagevorrichtung konstruiert und entwickelt, mit der man Antriebskettenräder an den Paternosterstehern aufpressen und abziehen kann. Mehr als 550 Stunden flossen in das Projekt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Prototyp war so gut geplant und durchdacht, dass er nur mit einer einzigen kleinen Nachbesserung sofort eingesetzt werden konnte.

In der Verwaltung ist endlich Ruhe

Die neue Vorrichtung stellt eine enorme Arbeitserleichterung für die Kollegen in der Montage dar, auch die Lärmbelastung liegt jetzt mit 80 db(A) im Normalbereich für eine Fertigung. In der Verwaltung ist inzwischen nichts mehr zu hören.

In jeder Hinsicht also ein voller Erfolg. Danke, Marc-Alexander und Anna.

Für diese Arbeit gab es übrigens von den Prüfern eine 1. Wir finden: zurecht!

PS: Diesen und weitere Artikel, etwa wie ein Kunde die Rüstzeit dank Paternosterlagerung von 20 Minuten auf 2 Minuten reduzieren konnte, lesen Sie in der nächsten Ausgabe von „In Petto“ – unser Newsletter. Gerne senden wir Ihnen den Newsletter kostenfrei zu. Ausgabe 1/2016 können Sie hier nachlesen, Ausgabe 2/2016 finden Sie hier.

eska auf der IndustrieMesse 2017 in Kassel

Die regionale Fachmesse für die produzierende Industrie findet zum zweiten Mal am 21. und 22. Juni in Kassel statt. Auf der IndustrieMesse gibt es neben zahlreichen Ausstellerständen auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das wir dieses Jahr durch einen Vortrag mitgestalten können. Titel:

„Wenn Gebete erhört werden – Paternoster als platzsparende Lagerlösung“

Heiko Schneider gibt im Forum PraxisNah am zweiten Tag, 22. Juni um 11:50 Uhr, einige Beispiele, bei denen Unternehmen froh waren, dass die Zeiten chaotischer Lagerhaltung vorbei sind, also „Gebete erhört wurden“.

Er geht außerdem darauf ein, welche unterschiedlichen Produkte platzsparend in einem Paternoster gelagert werden können. Denn bei Gesprächen merken wir immer wieder, dass viele erstaunt sind, wie vielseitig und flexibel Paternoster als Lagersystem sind und welche Lagergüter darin Platz finden. Oder hätten Sie gedacht, dass man Eisenbahnmodelle, Walzen oder Türrahmen darin lagern kann?

Paternoster in Blickweite

Um das Ganze auch für die Besucher noch zu veranschaulichen, lautet unser Stand-Motto daher: „Das kann man alles in einem Paternoster lagern!“ Dafür werden wir eigens einen vier Meter hohen Paternoster aufbauen. Praktischerweise befindet sich unser Stand direkt gegenüber dem Forum PraxisNah, also in Blickweite für die Zuhörer des Vortrages.

Wenn Sie die IndustrieMesse 2017 besuchen möchten, wir haben einige Freitickets. Falls Sie auch vor Ort sind, wir freuen uns auf Ihren Besuch, Stand D/E11, wie gesagt direkt gegenüber dem Forum PraxisNah!

PS: In Kürze erscheint die nächste Ausgabe unseres Newsletters „in petto“. Darin stellen wir unter anderem einen Unternehmer vor, der froh ist, dass die Zeiten chaotischer Lagerhaltung vorbei sind: Daniyel Dropulic, Geschäftsführer von DD Kabelkonfektion. Gerne senden wir Ihnen den Newsletter kostenfrei zu.

Paternoster von A bis Z

Wir werden oft gefragt: Kann man das eigentlich auch in einem Paternoster lagern? Bühnenscheinwerfer, Großmodelle für Eisenbahnen etwa oder sechs Meter lange Alu-Profile? Oft antworten wir mit Ja, immerhin haben seit 1976 mehr als 8.000 Paternoster unsere Fertigungshalle verlassen.

Aus Spaß haben wir uns überlegt, ob es gelingt, für jeden Buchstaben des Alphabets – ohne Umlaute – ein Produkt zu nennen, das in einem unserer Paternoster aufbewahrt wird. Lesen Sie selbst:

A    Autoreifen, Akten, Alu-Profile

B    Behälter, Blechcoils, Brot- u. Brötchenrollen, Bühnenscheinwerfer

C    Computerzubehör, Carbon

D    Dessert, Druckbehälter

E    Großmodelle von Eisenbahnen, Europaletten

F    Filzrollen, Felgen, Fensterbänke

G    Gestelle, Galvanikgestelle, Glasfaserrollen, Gussformen, Gardinenstoffe

H    Holzplatten

I    Imkereibedarf, Instrumententafeln

J    Jacken, Jeansstoffe

K    Kabeltrommel, Kleider, Kisten, Küchenarbeitsplatten, Kunststoffteile, Kindergummistiefel

L    Lichtmaschinen, LKW-Reifen

M    Motorradreifen, Matratzen, Metallstangen

N    NOS-Flaschen

O    Obst, Ordner (Ablage)

P    PVC-Rollen, Profilstahl, Planenstoffrollen, Prospekte

Q    Quarkbecher

R    Reifen, Rollen, Rotorblätter, Rücklichter, Rundholzstäbe

S    Schuhe, Stoffbahnen, Schamottsteine, Stanzteile, Schweißvorrichtungen, Seiltrommeln

T    Teppichrollen, Teichfolie, Tetrapacks, Transferschienen, Türrahmen

U    U-Profile

V    Verpackung, Vliesrollen

W    Walzen, Werkzeuge, Weinflaschen

X    Xenonscheinwerfer

Y    Y-Rahmen, Yachtzubehör

Z    Zylinder, Zeitungen

Wofür brauchen Sie noch eine Lösung? Sprechen Sie uns an. Wir haben bestimmt auch für Sie etwas auf Lager, Sie werden sehen.

Zweite Ausgabe unseres Newsletters erhältlich

Ab sofort gibt es die zweite Ausgabe von unserem Newsletter „in petto“. Dieses Mal unter anderem mit dem Paternoster-ABC. Wir haben inzwischen über 8.000 Paternoster in alle Welt verkauft und uns nun überlegt: Schaffen wir es, für jeden Buchstaben des Alphabets mindestens ein Produkt zu nennen, das in einem dieser Paternoster gelagert wird? Lesen Sie selbst.

Außerdem stellen wir unsere Lösung auf die Frage vor: Wie lagert man sechs Meter lange Aluprofile platzsparend bis zur Weiterverarbeitung ein?

Diese und weitere Artikel finden Sie ab sofort in der Online-Ausgabe. Jetzt viel Spaß beim Lesen!

Gerne schicken wir Ihnen den gedruckten Newsletter auch kostenlos per Post zu. Bitte schreiben Sie uns dafür eine kurze E-Mail.

PS: Falls Sie die erste Ausgabe verpasst haben, Sie können sie hier herunterladen!

ADAC-Fahrertraining für unsere Service-Monteure

ADAC-Fahrertraining für unsere Service-Monteure

Unsere derzeit zehn Service-Monteure sind mehrere tausend Kilometer im Jahr europaweit unterwegs. Bis zum heutigen Tag gab es noch keinen Unfall. Damit es weiterhin so bleibt, wurde ein Teil unserer Mannschaft von Experten des ADAC im Rahmen eines Fahrertrainings für Sprinterfahrer geschult, der Rest geht im Frühjahr auf die Teststrecke. Darüber hinaus nahmen auch ein Sprinterfahrer von Nelles Catering sowie vier Mitarbeiter im Alter von 18 bis 20 Jahren mit ihren eigenen Fahrzeugen teil.

Auf dem Schulungsgelände in Gründau-Lieblos mussten die Teilnehmer unter anderem einen Slalomkurs mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten von 30 bis 70 km/h durchfahren. Im Anschluss wurde die Ladung der Service-Fahrzeuge überprüft. Hier gab es viel Lob von den Experten des ADAC: Die Inneneinrichtung der Montage- und Servicefahrzeuge erlaubt absolut verkehrssicheres Stauen der Ladung.

Eine weitere Prüfung war Bremsen auf nasser Piste und anschließend das Ganze in eine 90-Grad-Kurve hinein. Selbst bei 70 km/h gelang allen Teilnehmern das Manöver. Man muss eben nur wissen, wie.

Nicht nur bei dieser Übung gaben die Instruktoren vom ADAC zahlreiche Tipps, etwa wie man auf unterschiedlichen Fahrbahnoberflächen bei Ausweichmanövern nicht die Kontrolle über das eigene Fahrzeug verliert. Dinge, die man im Alltag nicht trainieren kann bzw. besser nicht sollte.

Fazit

Es hat viel Spaß gemacht. Nach dem Tag sind alle Teilnehmer nun für einen hoffentlich nie eintretenden Ernstfall bestens vorbereitet. In diesem Sinne: allzeit gute Fahrt! In diesem Sinne: allzeit gute Fahrt!

Brückenpaternoster als effiziente Lagerlösung

Die Hallendecke als Lagerplatz nutzen?

Bereits zum 12. Mal treffen sich am 3. November 2016 Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen beim Mittelständischen Unternehmertag Deutschland, dem größten und wichtigsten Kongress für den deutschen Mittelstand. In Workshops und an zahlreichen Ständen können sich die Teilnehmer über neue innovative Lösungen informieren.

eska präsentiert seine Lösungen für Lager- und Fördertechnik an diesem Tag in Leipzig.

Wir zeigen beispielsweise, wie sich auch die Hallendecke als Lagerfläche nutzen lässt, getreu dem Motto: Es ist immer noch Luft nach oben.

Das gelingt, indem man einen Brückenpaternoster einsetzt. Ein Kunde lagert darin bis zu sechs Meter lange Alu-Profile.

Lagergut von A bis Z

Das ist nur einer von über 8.000 Paternostern, die wir in den letzten 40 Jahren entwickelt haben. Darin werden sehr viele unterschiedliche Güter aufbewahrt: von A wie Autoreifen über J wie Jeansstoffe bis Z wie Zylinder, etwa Druck- oder Prägezylinder. Auch Eisenbahnmodelle für das Eisenbahnmuseum Nürnberg haben darin schon Platz gefunden.

Wir freuen uns, nun erstmalig auf dem Unternehmertag unsere Ideen zu vorzustellen und sind gespannt, für welches Lagergut wir eine platzsparende Lösung entwickeln können.

Wer übrigens beim Mittelständischen Unternehmertag dabei sein möchte und noch eine Karte braucht: Wir haben ein kleines Kontingent an Freitickets. Bitte schreiben Sie uns eine E-Mail.

Weitere Informationen zu Ablauf und Programm des Unternehmertages erhalten Sie auf der Webseite http://www.mittelstaendischer-unternehmertag.de/

eska unterstützt Projekt „Welcome Work“

Geflüchteten mit einer Ausbildungsstelle eine Perspektive geben? Für uns auch eine Möglichkeit, dem Fachkräftemangel zu begegnen.

eska unterstützt den Kooperationsvertrag „Welcome Work“, den die Interessengemeinschaft Industriepark Rhön (IGIR) im Rahmen des Forum „Arbeitswelt Osthessen“ mit Perspektiva geschlossen hat. Perspektiva hilft seit vielen Jahren Jugendlichen mit Sonderschul- oder schwachem Hauptschulabschluss, eine Stelle zu finden.

„Welcome Work“ will nun junge Flüchtlinge dabei unterstützen, möglichst schnell eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz zu finden. Eine Initiative, die für beide Seiten eine echte Perspektive bietet, und gleichzeitig helfen kann, offene Ausbildungsplätze wieder zu besetzen.

Stellenanzeigen reichen längst nicht mehr aus

Auf dem eingangs erwähnten Forum “Arbeitswelt Osthessen” berichtete Marie-Christine Nelles von den Erfahrungen, die eska mit von Perspektiva vermittelten Jugendlichen bislang gemacht hat. Ein junger Afghane und ein junger Albaner absolvieren seit August bzw. September 2016 bei uns eine Ausbildung als Konstruktionsmechaniker.

Der Weg dahin war aufgrund vieler bürokratischer Hindernisse zwar nicht ganz einfach. Es hat sich in jedem Fall gelohnt, denn der viel beschriebene Fachkräftemangel ist für uns längst Realität. Im Landkreis Fulda spricht man bei einer Arbeitslosenquote von knapp drei Prozent von Vollbeschäftigung. Es wird immer schwerer, offene Positionen und Ausbildungsstellen überhaupt zu besetzen. Stellenanzeigen reichen nicht mehr aus.

Seit ein paar Jahren beschreiten wir daher auch andere Wege. So bieten wir beispielsweise Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten die Möglichkeit, Praktika und später eine Ausbildung bei eska zu machen – ebenfalls in Zusammenarbeit mit Perspektiva.

Wir können andere Unternehmer nur ermuntern, das auch für sich in Erwägung zu ziehen. Unsere Erfahrung ist bislang sehr positiv.